Kamelbegegnungen

Das kannst Du über dich selbst lernen:

Sieger

Selbstsicherheit und natürliche Autorität

Kamelreiten

Umgang mit neuen Situationen

Ziel

Führungskompetenz und Empathie

Was macht das Kamelreiten besonders?


Das zweihöckrige Kamel (Camelus bactrianus) oder auch Trampeltier genannt ist ein echtes Tier der Wüste und verdient seinen Namen als Wüstenschiff. Seine Heimat ist die transatlantische Wüste Gobi. Die Kamele sind Passgeher, das heißt, dass sie die rechten und linken Beine jeweils abwechselnd bewegen. Während beispielsweise das rechte Hinterbein und das rechte Vorderbein gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig auffußen und das Gewicht tragen, befindet sich das entgegengesetzte linke Beinpaar in der Luft und schwingt nach vorn. Daraus ergibt sich die eher schaukelnde Bewegung beim Kamelreiten.

Wichtig ist für uns, dass der Reiter über eine Aufstiegshilfe auf das Kamel aufsteigt. Unerfahrene Reiter führen wir beim Kamelreiten, erfahrene Reiter können das Kamel auch alleine reiten. Auch beim Kamel gibt es drei Gangarten: Schritt, Trab und Galopp, wobei man beim Galopp durch den Passgang auch sehr gemütlich auf dem Kamel sitzen kann.

Es lohnt sich also, das Kamelreiten einmal selbst auszuprobieren!

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